Journalismus in den Philippinen bleibt gefährlich
In den Philippinen wurden 2024 keine Morde an Journalist:innen gemeldet – zum ersten Mal seit mehr als zwanzig Jahren –, was eine seltene Verbesserung der Pressesicherheit darstellt. Menschenrechtsgruppen warnen jedoch davor, dass Medienschaffende weiterhin...
Anklagen gegen Menschenrechtsverteidiger:innen wegen angeblicher Terrorismusfinanzierung: Felipe Gelle, Jasmin Jerusalem, Frenchie Mae Cumpio
„Dem Volk zu dienen ist kein Verbrechen“, sagte der Menschenrechtsaktivist Felipe „Ipe“ Gelle während einer Pressekonferenz am 1. Juli 2025, als er über seine sechstägige Inhaftierung wegen angeblicher Terrorismusfinanzierung berichtete. Verteidiger von...
Erwin Segovias Mord schürt Empörung über Gewalt gegen Medienvertreter: innen und Straflosigkeit
Medienorganisationen verurteilten den brutalen Mord an dem philippinischen Radiojournalisten Erwin „Boy Pana” Segovia am 21. Juli 2025 in Bislig City, Surigao del Sur. Ersten Polizeiberichten zufolge war Segovia auf dem Weg nach Hause, als er von zwei Unbekannten auf...
UN-Sonderberichterstatterin Irene Khan kritisiert die Defizite der philippinischen Regierung in Bezug auf die Meinungsfreiheit
In einem Bericht, der dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (United Nations Human Rights Council/UNHRC) am 18. Juni 2025 vorgelegt wurde, gab die UN-Sonderberichterstatterin für Meinungsfreiheit Irene Khan eine kritische Einschätzung der Menschenrechtssituation...